Mehr als ein Programmheft
Best Practice: Wie ein Event-Journal die „Gesamttagung Kirche mit Kindern“ in Siegburg erlebbarer machte.
Ein Programmheft informiert.
Ein Journal begleitet.
Ein Erinnerungsbuch bleibt.
Aus diesen drei Gedanken entstand für die „Gesamttagung Kirche mit Kindern“ in Siegburg ein besonderes Druckmedium: ein Event-Journal im handlichen DIN-A5-Softcover, das weit mehr ist als ein klassisches Programmheft.
Als Verlag mit langjähriger Erfahrung in der Gestaltung von Erinnerungsbüchern wissen wir: Menschen erinnern sich selten nur an Fakten. Sie erinnern sich an Begegnungen, und Emotionen. Die kleine Momente im Leben. Dieses Prinzip haben wir auf eine Veranstaltung übertragen und ein Journal entwickelt, das Information, Orientierung und persönliche Erinnerung miteinander verbindet.


Vom Programmheft zum Erlebnisbegleiter
Klassische Veranstaltungshefte erfüllen meist einen klaren Zweck: Sie liefern Informationen. Grußworte, Lagepläne und Workshopübersichten helfen Besucher*innen bei der Orientierung.
Doch Veranstaltungen leben von Inspiration, spontanen Begegnungen, neuen Gedanken und gemeinsamen Erlebnissen. Genau hier setzt das Gesamttagungs-Journal an.
Neben den klassischen Inhalten eines Programmhefts enthält das Journal zahlreiche Journaling-Elemente, die Besucher*innen aktiv einbeziehen. So wird das Programmheft zu einem persönlichen Begleiter vor, während und nach der Veranstaltung.
Journaling als Teil des Veranstaltungserlebnisses
Das Besondere am Konzept: Die Teilnehmenden werden eingeladen, nicht nur sachliche Notizen aus Vorträgen oder Workshops festzuhalten, sondern das Journal mit persönlichen Erinnerungen zu füllen. Dafür haben wir ganz unterschiedliche Impulse eingebaut:
Organisierende Elemente
Praktische Seiten helfen dabei, den Tag zu strukturieren:
- persönlicher Veranstaltungsplan
- Platz für Workshop-Notizen
- Raum für Zitate und Gedanken, die man festhalten möchte
Reflexive Schreibimpulse
Andere Impulse schaffen emotionale Tiefe und fördern eine bewusstere Auseinandersetzung mit dem Erlebten:
- „Das wünsche ich mir für heute:“
- „Das geht mir nicht so schnell aus dem Kopf.“
- „Das hat mich überrascht.“
Interaktive Erinnerungsmomente
Zusätzliche analoge Erlebnisse bringen die Menschen ins Gespräch:
- Stempel sammeln an verschiedenen Stationen (ähnlich wie in einem Pilgerbuch)
- ein Foto aus der Fotobox, das direkt ins Journal eingeklebt werden kann
- kleine soziale Aufgaben wie: „Setz dich zu einer Person, die alleine sitzt.“
- Platz für Namen und Kontaktdaten neu kennengelernter Personen


So wird ein Veranstaltungs-Journal
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Unsere Erfahrung: Erinnerungen gestalten
Als Verlag für Erinnerungsbücher beschäftigen wir uns täglich mit einer zentralen Frage:
Wie lassen sich Erlebnisse festhalten?
Diese Erfahrung übertragen wir nicht nur auf persönliche Erinnerungsbücher für Familien, sondern auch auf Marketing- und Eventformate.
Das Gesamttagungs-Journal zeigt, wie sich die Idee eines Erinnerungsalbums wirkungsvoll im Veranstaltungsmarketing einsetzen lässt – als Informationsmedium, Erlebnisbegleiter und nachhaltiges Markentool zugleich.
Denn manchmal ist ein Programmheft eben viel mehr als ein Programmheft.




